Pflanzen, die viel Sonne vertragen und wenig Wasser brauchen, ist das nicht ein Widerspruch? Sollten wir unsere grünen Untermieter nicht häufiger gießen, wenn die Sonne vom Himmel lacht? Nein! Es ist kein Widerspruch, denn es gibt unterschiedliche Pflanzen, die sich sogar in der prallen Sonnen richtig wohlfühlen und dennoch einen trocknen Boden bevorzugen. Während solche Pflanze bei Staunässe oder bei zu häufigem Gießen regelrecht verkümmern, laufen sie bei starker Sonneneinstrahlung zur Höchstform auf.
Pflanzen, die viel Sonne vertragen und wenig Wasser brauchen:
- Yucca
- Kakteen und Sukkulenten
- Pelargonien
- Verbenen
- Bauernorchidee
- Begonien
- Petunien
- Hanfpalme
- Kapkörbchen
- Dahlien
- Banane und Ananas
- Portulakröschen
- Catharanthe
- Cistus
- Echium
- Erythrina
- Eukalyptus
- Felicia
- Fremontodendron
- Gerbera
- Halimium
- Lupine
- Beerenmalve
- Mirabilis
- Levkoje (Matthiola incana)
- Blaukissen (Aubrieta-Hybriden)
- Steinquendel (Calamintha nepeta)
- Fetthenne (Sedum)
- Edeldistel (Eryngium)
- Königskerze (Verbascum)
1.Yucca
Die Yucca, auch unter dem Namen Palmlilie bekannt, stammt aus dem Süden der Vereinigten Staaten und Mittelamerika. Zur Familie zählen 40 Arten, von denen ein großer Teil in Pflanzkübeln gezogen werden. Charakteristisch für die Pflanze sind die faserigen, schwertförmigen Blätter und die weißen Blüten in eigenständigen Rispen, die duften und sich vorwiegend in der Nacht öffnen. Die Palmlilie liebt die Sonne und fühlt sich an einem vollsonnigen Standort besonders wohl. Beim Gießen dürfen Sie sich zurückhalten, denn die Yucca kommt mit wenig Wasser aus.

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2. Kakteen und Sukkulenten
Holen Sie sich das Wüstenflair nach Hause. Sie können sich zwischen baumartigen Wolfsmilcharten oder den kugelrunden Schwiegermutterstuhl entscheiden. Kakteengewächse, Cactaceae, lieben die Sonne und sind extrem pflegeleichte und genügsame Pflanzen, die mit wenig Wasser ausgezeichnet zurechtkommen. Die Überlebenskünstler können in den verdickten Blättern und Sprossen Wasser speichern und müssen deshalb nur selten gießen gegossen werden.
Kakteen machen nur einen kleinen Anteil der Sukkulenten aus, sind aber bekannter und viel öfter in unseren Wohnzimmern anzutreffen als die anderen Arten der Sukkulenten. Sukkulenten sind Pflanzen, die viel Sonne vertragen und wenig Wasser brauchen. Das macht sie zu Dekolieblingen von jedem, der sein Zuhause üppig grün und doch pflegeleicht gestalten möchte. Geldbäume, Aloen, Echeverien oder lebende Steine, ein Platz in der Sonne wird von diesen Pflanzen sehr geschätzt.

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- 🌵 STANDORT - heller, warmer Fensterplatz im Sommer gerne im Freien, jedoch langsam an die Sonne gewöhnen
- 🌵 GIESSEN - im Sommer maximal 1x Mal pro Woche in der Ruhephase im Winter deutlich weniger giessen Erst dann erneut giessen, wenn der die Erde vollständig ausgetrocknet ist
3. Pelargonien
Während manche Blüten in der Sonne verblassen, laufen andere Pflanzen bei hohen Temperaturen erst so richtig zur Hochform auf. Wahre Sonnenanbeter sind die Pelargonien, Pelargonium, aus der Familie der Storchschnabelgewächse, die in der Mittagssonne herrlich leuchten. Aufrecht wachsende Pelargonien verschönern nicht nur Gartenbeete, sondern auch Pflanzgefäße und Blumentöpfe. Sie nehmen Ihnen auch Durststrecken nicht übel. Sie brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn Sie verreisen oder sich lieber neben den Pelargonien in der Sonne aalen, anstatt die Pflanzen zu bewässern.

4. Verbenen
Die Verbenen oder Eisenkräuter, Verbena, präsentieren sich in vielen bunten Lollipop-Farben. Wie ein Wirbelwind fegen die mehrfarbigen Verbenen der Twister-Serie durch die Pflanzenszene. Ob „Twister Red“ oder „Twister Blue“, neben kräftigem Wuchs und zahlreichen Blüten punkten beide Verbenen mit ihrer Pflegeleichtigkeit. Ohne Probleme trotzen die Pflanzen der Sonne und sind für ihre Trockenverträglichkeit bekannt.
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- Robuste Staude
- Ökologisch besonders wertvoll

5. Bauernorchidee
Ob im Blumentopf auf der Fensterbank, auf der Terrasse oder am Balkon, die Bauernorchidee bevorzugt die Sonne und kommt mit wenig Wasser aus. Regelmäßiges Düngen verlängert die Blühdauer und die Pflanze kann ein- bis zweimal pro Jahr zurückgeschnitten werden. Nach dem Rückschnitt treibt sie wieder kräftig aus.

- Die unermüdlich blühende Schmetterlingsblume, verwandelt das frühsommerliche Beet in ein wahres Blütenmeer.einfach zu kultivierende, raschwüchsige, blütenreiche einjährige Stauden mit aufrechten Trieben aus einer basalen Blattrosette gekrönt von losen Rispen mit äußerst schönen, zweifarbigen, orchideenartigen Blüten in rosa bis violett und gelb bis orange oberhalb von stark eingeschnittenen Blättern.
- die Blüten zauberhaft wie Orchideenblüten sind, die Pflanzen aber sehr viel preiswerter.
6. Begonien
Die lateinische Bezeichnung der Begonien lautet Begonia und umgangssprachlich wird die Pflanze auch Schiefblatt genannt. Begonien lassen jedes Gärtnerherz höher schlagen und fast niemand kann den eleganten Blütenkelchen widerstehen. Das satte Grün der Blätter bildet einen wunderbaren Kontrast zu den kräftigen Blüten. Aufgrund des aufrechten Wuchses macht die Begonie in jedem Pflanzgefäß eine gute Figur. Die Dauerblüherin verträgt direkte Sonne und kommt mit wenig Wasser aus.

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7. Petunien
Die sonnenhungrigen Petunien, Petunia, gehören zur Familie der Nachtschattengewächse. Die Pflanzen fühlen sich besonders in der Sonne wohl. Möchten Sie auf Ihrem Balkon, im Wintergarten oder in der Blumenampel eine Stimmung voller Leidenschaft und Magie? Dann pflanzen Sie die ursprünglich aus Lateinamerika stammende Schönheit. Weniger ist mehr und das gilt vor allem für die Petunien. Wenig Wasser und vor allem keine Staunässe, dann blühen die Petunien bis Oktober.

8. Hanfpalme
Für alle Pflanzenfreunde, die das Besondere lieben, ist die Hanfpalme wie geschaffen. Diese Schirmpalme stammt ursprünglich aus dem Himalaya und erinnert stark an die Kübelpalmen in botanischen Gärten. Sie wächst eher langsam, weshalb sie viele Jahre auf kleinen Balkonen stehen kann. Ein sonniger Standort ist für die Hanfpalme ideal und wenn Sie das Gießen vergessen, verzeiht es die Hanfpalme.

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9. Kapkörbchen
Eine Pflanze und so viele Möglichkeiten. Mit dem Kapkörbchen, Osteospermum, gelingen Ihnen fantasievolle Blumenarrangements. Die Gute-Laune-Blüten sind ursprünglich weiß bis violett gefärbt. Durch neue Züchtungen entstehen auch Farbtöne in Orange, Gelb und Purpur. Wie könnte es auch anders sein, die Südafrikanerin liebt die Sonne und bildet in der Hitze unermüdlich Knospen.

10. Dahlien
Kein Sommer ohne Dahlien. Bunt und nostalgisch erobern diese Pflanzen jedes Gärtnerherz. Dahlien wachsen nicht nur im Garten, sondern gedeihen auch prächtig in Gefäßen. Gerade für diesen Zweck gibt es verschiedene Züchtungen, die niedrige Zwergformen hervorbringen. Wichtig ist ein vollsonniger Platz und nur eine mäßige Wassergabe. Dahlien gehören zu den Klassikern unter den Pflanzen, die viel Sonne vertragen und wenig Wasser brauchen.

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11. Banane und Ananas
Wenn sich Banane und Ananas auf der Fensterbank vergnügen, zieht Tropen-Feeling in das Eigenheim ein. Als tropische Pflanzen bevorzugen sie einen warmen Platz in der Sonne, und zwar das ganze Jahr über. Sie sind eine wunderbare Alternative zu den Zimmerpflanzen für wenig Licht und können die vollsonnigen Standorte auffüllen. Die Königin unter den Exoten ist zweifelsfrei die Ananas, die stolz ihre fruchtige Krone über dem dichten Blattwerk zur Schau trägt. Die Bananen- und Ananaspflanzen versorgen Sie am besten mit wenig, dafür aber mit lauwarmen und kalkfreien Gießwasser.

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- PLATZIERUNG & PFLEGE -Geben Sie der Pflanze einen Platz an der sonne. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung. Diese Zimmerpflanze braucht viel Wasser. Geben Sie nur kleine Mengen Wasser auf einmal. Die Wurzeln der Pflanze sollten nicht unter Wasser stehen
- ABMESSUNGEN - Höhe Pflanze: 25cm Durchmesser Topf: 12cm
12. Portulakröschen
Pflanzen sind uns Menschen doch sehr ähnlich. Die einen machen wie wir, an heißen Tagen in der prallen Sonne schlapp, die anderen blühen in der Hitze erst richtig auf. Es gibt Pflanzen, denen es nicht sonnig und heiß genug sein kann. Erst bei größter Sonneneinstrahlung kommen sie so richtig in Fahrt. Ein wahrer Sonnenschein ist das Portulakröschen, lateinisch Portulaca. Die fleischigen Blätter und die bunten, verschiedenfarbigen Blüten stecken Sonne und Trockenheit locker weg.

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13. Catharanthe
Lieben Sie den Retro-Stil? Dann ist das Zimmerimmergrün ein Muss für Sie. Es lohnt sich, den Dauerblüher nach Hause zu holen. Das Zimmerimmergrün, wie die Catharanthe auch bezeichnet wird, war früher in jeder Wohnung anzutreffen. Irgendwann wurde die Pflanze in den Hintergrund gedrängt, feiert jetzt aber ihr großes Comeback. Ihre fünfblättrigen Blüten erstrahlen in Weiß, Rosa oder Rot. Häufig wird die Pflanze mit dem fleißigen Lieschen verwechselt. Weil die Catharanthe aus Madagaskar stammt, liebt sie die Sonne und ist sehr trockenheitsverträglich. Damit gehört sie definitiv zu den top Pflanzen, die viel Sonne vertragen und wenig Wasser brauchen.

14. Cistus
Cistus, auch Zistrose genannt, ist überwiegend im Mittelmeerraum beheimatet, aber auch in warmen und trockenen Regionen Europas, Westasiens, Nordafrikas und Amerikas. Der immergrüne Strauch ist in unseren Breiten nicht völlig winterhart, hat weiße, rosa und gelbe Blüten und blüht von Mai bis Anfang September. Die Pflanze eignet sich für einen sonnigen Standort und fühlt sich in einem Topf mit kalkreicher Erde sehr wohl. Nur wenig gießen und an einem hellen, frostfreien Ort überwintern. Wenn Sie die verblühten Blüten regelmäßig entfernen, verlängern Sie damit die Blütezeit.

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- Common Name: Pink Rock-Rose, Hoary Rock-Rose
- Height: 30cm-1.0m
15. Echium
Echium, oft als Natternkopf bezeichnet, umfasst viele Arten, darunter auch das Echium vulgare, welches in unseren Breiten gedeiht. Der wissenschaftliche Name stammt vom griechischen Wort echis und heißt übersetzt Natter. Die nektarreichen Blüten tragen viel zum Umweltschutz bei, weil sie viele Insekten und Bienen anlocken. Die Pflanze ist für einen vollsonnigen Standort geeignet und den Ballen sollten Sie ziemlich trocken halten. Topfen Sie die Pflanze im Frühling um, aber achten Sie darauf, dass Sie dabei nicht die Pfahlwurzel beschädigen.

- Auffällige, bis zu 60 cm hohe, zweijährige Pflanze. Bildet im erste Jahr eine Rosette, im zweiten Jahr einen langen Blütenstand mit zahlreichen dekorativen blauen Blüten,
- Ältere Blüten haben Ähnlichkeit mit dem Aussehen einer Natter. Heimisches Borretschgewächs mit den typischen von tiefrot über lila bis ins reine Blau gehenden Blüten. Findet sich auch mit sehr trockenen Böden zurecht. Tee aus den Blüten und Blättern bei Fieber, Kopfschmerz und für die Nerven.
- Wuchshöhe: 40 bis 70 cm, 70 bis 100 cm Blütezeit: Juni, Juli, August, September, Oktober, Standort (Licht): sonnig Standort (Boden): trocken, normal Frosthärte: frosthart
16. Erythrina
Der Name Erythrina leitet sich vom griechischen erythros ab und bedeutet rot. Bei uns ist die Pflanze unter dem Namen Korallenstrauch bekannt und gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler, Fabaceae. Die Heimat dieser Pflanzen sind die tropischen und subtropischen Gebiete. Die dunkelroten Blüten ragen zwischen den Blättern hervor. Erythrina liebt einen Standort in voller Sonne und sollte nur wenig gegossen werden.

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17. Eukalyptus
Der Eukalyptus ist vor allem in Australien und Tasmanien heimisch. Es gibt einige Arten in Ostindonesien und Malaysia. Die Pflanze ist sehr alt und die Gattung umfasst über 500 Arten. Im Sommer trägt der Eukalyptus weiße Blütentrauben. Die Pflanze ist für einen Standort in voller Sonne geeignet und selbst längere Trockenperioden schaden ihr nicht.

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18. Felicia
Felicia wird auch gerne als Kap-Aster bezeichnet, weil sie eine der Aster ähnliche Pflanze ist. Ihre ursprüngliche Heimat ist Südafrika und die Blüten bleiben bei trübem Wetter geschlossen. In der Sonne öffnen sich jedoch die Blüten und verzaubern mit gelben Röhrenblüten, umgeben von zwei Kränzen meist blauer weiblicher Strahlenblüten. Die Pflanze eignet sich für einen sonnigen Standort, darf nur mäßig gegossen werden und muss, falls sie im Freien steht, vor zu viel Regen geschützt werden.

- Sie blühen fast den ganzen Sommer mit einem Meer von blauen Blumen mit einem gelben Herzen. Ein niedriges flaches Gewächs, mit einem graugrünes aromatisches Blatt.
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- Standort: auf der Fensterbank oder in einem Minigewächshaus halbschattig, tagsüber sollten die Temperaturen bei etwa 23 – 28 C liegen, nachts etwas tiefer bei 20 – 22 C Die Samen sollten in geeignete Aussaatgefässe mit Aussaaterde gepflanzt werden und nach einigen Wochen können die Sämlinge dann direkt in den Garten gepflanzt werden.
19. Fremontodendron
Fremontodendron stammt aus Kalifornien und Mexiko und umfasst vier bis sechs Arten. Der üppig blühende Strauch mit den kräftig gelben Blüten ist für einen Standort in direkter Sonne geeignet. Mäßig gießen und den Topf mit lockerer Erde füllen, dann fühlt sich dieses prächtige Gewächs am wohlsten.

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20. Gerbera
Die Gerbera ist nicht nur eine wunderbare Topfpflanze, sondern eignet sich auch hervorragend als Schnittblume. Heimisch ist die Gerbera in Asien, Afrika und auf Madagaskar. Die Pflanze liebt die Sonne und gedeiht gut auf einem hellen und warmen Platz auf der Fensterbank. Sie liebt aber nur wenig Feuchtigkeit, deshalb sollten Sie die Gerbera nur mäßig mit Gießwasser versorgen.

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21. Halimium
Die Pflanze ist im Mittelmeerraum beheimatet. Halimium ähnelt dem Sonnenröschen, obwohl die Blüten der letzteren einen Stempel mit einem länger gebogenen Griffel haben. Diese Pflanze eignet sich für einen sonnigen und warmen Standort und ist unempfindlich gegen Kälte, aber nicht vor zu viel Wasser.

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22. Lupine
Lupinus stammt aus dem Mittelmeerraum und Nordamerika und umfasst rund 200 Arten. In Griechenland wurden die gekochten Körner des Lupinus albus bereits 400 vor Christus gegessen. Die attraktiven Blüten duften nach Honig und die Pflanze liebt einen Standort in der Sonne. Ab und zu muss sie gegossen werden, ist aber unempfindlich gegen Trockenheit.

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23. Beerenmalve
Malvaviscus, viel besser unter der Bezeichnung Beerenmalve bekannt, stammt ursprünglich aus den wärmeren Teilen Amerikas und eignet sich perfekt für einen hellen, sonnigen Standort und kann als Hochstamm gezogen werden. Wenig gießen, denn die Ballen dürfen nur mäßig feucht sein. Sonne und wenig Wasser, mehr braucht die Beerenmalve nicht, um uns mit hellroten, oft hängenden Blüten zu erfreuen.

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24. Mirabilis
Die Mirabilis wird auch als Wunderblume bezeichnet. Warum, das weiß niemand so ganz genau, aber ein Grund dafür könnte sein, dass die Blüten der Pflanze nachts duften. Die Wunderblume zählt zu den pflegeleichten Pflanzen. Sie liebt die Sonne und benötigt nur wenig Wasser. Die Knollen sollten Sie an einem frostfreien Ort überwintern, so wie die Dahlien.

- Blüht in allen möglichen Farben. Die gelb, orange, magentaroten oder gesprenkelten Blüten erscheinen den ganzen Sommer über zahlreich, und öffnen sich erst am Nachmittag, um dann bis in die Nacht hinein ihren feinen, jasminartigen Duft zu verströmen: Ein typischer Nachtdufter! Die Staude bildet knollige Rhizome, die überwintert werden können, oder man zieht jedes Jahr neue Pflanzen aus Saatgut
- Die Blüte selbst ist ein Wunder, variieren doch innerhalb derselben die einzelnen Blütenblätter in der Farbe, und sogar diese sind verschiedenfarbig getigert. Unbedingt kennenlernen! Höhe bis 100 cm.
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25. Levkoje (Matthiola incana)
In Bauerngärten verschönern Levkojen (Matthiola incana) Kübel, Balkonkästen, Beete und Gefäße. Die violetten, gelben, roten bis rosafarbenen sowie weißen Blüten erblühen in Üppe und Fülle und zieren Gärten von Juli bis in den späten September hinein. Die traubenförmigen Blüten erinnern nicht nur an paradiesische Orte, sondern umhüllen den Garten auch mit einem angenehm frischen Duft. In der Pflege sind die Levkojen leicht zu handhaben. Der Halbstrauch bevorzugt vollsonnige Standorte und benötigt sogar trockene Bodenverhältnisse zum Gedeihen. Hitzeperioden hält die Levkoje problemlos stand. Eine mäßige Bewässerung reicht zudem aus und kann auf die heißesten Tage des Jahres beschränkt werden.

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26. Blaukissen (Aubrieta-Hybriden)
Blaukissen (Aubrieta-Hybriden) zählen zu den beliebtesten Stauden. Ihren Namen verdanken sie ihren polsternden Wuchs, der sich wie ein Teppich über steinige und flache Bereiche des Gartens zieht. Die bienenfreundliche Staude trägt zur Blütezeit ein Meer von Blüten in einer blauvioletten Farbgebung. Bewundert werden können die Blütenkronen von Mai bis Juni eines jeden Jahres. Wer Blaukissen anpflanzt, sollte vollsonnige Standorte auswählen. Diese Orte sind auch im Winter wärmer und so kann die winterharte Staude den Winter sehr gut ohne weiteren Pflegeaufwand überstehen. Es handelt sich somit um keine Staude, die gehegt und gepflegt werden muss. Vielmehr ist ein Blaukissen eine Zierde für den Garten. Der überhängende Wuchs kann insbesondere in Steingefällen sehr dekorativ wirken.

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27. Steinquendel (Calamintha nepeta)
Steinquendel (Calamintha nepeta) ist auch unter dem Namen Bergminze bekannt und zählt zu den Lippenblütengewächsen. Buschig und horstbildend wächst sie in verschiedenen Formen heran und das bis zu 40 Zentimeter in Höhe und Breite. Um ihr Aroma voll entfachen zu können, benötigt Steinquendel trockene Standorte mit durchlässigen Bodenstrukturen. Da die weiße Blüte der Steinquendel diese bis in den Herbst hinein schmückt und so auch gen Ende des Jahres noch Nährstoffe benötigt werden, benötigt die Steinquendel warme Standorte. Hier kann sie sich bestens entfalten. Die Bodenbedingungen dürfen zudem nicht zu feucht sein. Eine mäßige Bewässerung ist genau das Richtige. Daher zieren Steinquendel auch gerne Trockenmauern.

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28. Fetthenne (Sedum)
Ob Fetthenne, Fettblatt oder Mauerpfeffer: Die robuste Pflanzenart trägt viele Beinamen. Die Staude bildet Rhizome aus und verschönert Gärten von August bis Oktober mit rosafarbenen bis roten Blütenblättern. Für die bienenfreundliche Pflanze sind sonnige Standorte mit lehmigen Bodenverhältnissen eine gute Wahl. Der Nährstoffbedarf sollte dabei mäßig ausfallen, auch die Bewässerung sollte schlückchenweise erfolgen. Staunässe ist stets zu vermeiden, daher sollte im Zweifel lieber weniger als zu viel gegossen werden. Südlagen sind für die Fetthenne (Sedum) ein idealer Platz, auch auf Balkonen wirkt die Fetthenne sehr dekorativ.

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29. Edeldistel (Eryngium)
Die Edeldistel (Eryngium) zählt zu den Doldenblütern und kultiviert Gärten in verschiedensten Gattungen und Sorten. Je nach Sorte ist sie niedrig oder hoch im Wuchs. Robust ist sie in jedem Fall. Durchlässige Bodenstrukturen sowie trockene Bodenverhältnisse bieten beste Anpflanzbedingungen für die Edeldistel. Generell bevorzugt die Edeldistel trockene Gebiete, die Wurzeln dürfen niemals feucht werden. Das trifft sich gut: Die Edeldistel ist eine wahre Sonnenanbeterin und genießt trockene sowie sonnige Plätze im eigenen Garten. Besonders empfehlen sich Steingärten, da hier die Bodenverhältnisse entsprechend lehmig sind.

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30. Königskerze (Verbascum)
Mit trockensten Bodenverhältnissen kommt die Königskerze (Verbascum) gut zurecht. Ihre Blüten ragen wie Fackeln in der Blütezeit empor, weshalb die Königskerze auch den Beinamen Fackelblume trägt. Die langlebige Pflanze gilt als extrem robust und wachsen ursprünglich in Felsgegenden. Trockenheit, wenig Wasser und Hitze sind für die Königskerzen Normalität. Gegossen werden, müssen sie nur in seltenen Fällen. Das macht sie zu pflegeleichten Bewohnern im Garten.

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Fazit
Wir alle lieben den Sommer und freuen uns über die Sonne. Manchmal müssen wir uns jedoch vor zu viel Sonneneinstrahlung schützen. Ein Glück, dass es zahlreiche Pflanzen gibt, die die Sonne lieben und in Trockenperioden mit wenig Wasser auskommen. Schließlich wollen wir uns ja an den dekorativen Blättern und attraktiven Blüten erfreuen und nicht die Pflanzen an schattigen Plätzen vor der Sonne verstecken.