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Garten pflegen für Anfänger: 10 Tipps für einen gepflegten Garten

Garten pflegen für Anfänger: mit diesen 10 Tipps klappt es garantiert. Sie haben einen Garten, aber noch keinerlei Erfahrung damit, wie Sie die ständig anfallende Gartenpflege meistern sollen? Aller Anfang ist schwer. Vor allem, wenn man noch überhaupt keine Erfahrung hat, weiß man nicht so richtig, wie man anfangen soll. Aber keine Sorge: wir haben in diesem Beitrag 10 Tipps rund um das Garten Pflegen für Anfänger zusammengestellt.

Eine Frau bei der Gartenpflege
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1. Bodenpflege für einen gepflegten Garten

Ein guter Boden ist das A und O für einen schönen und gepflegten Garten. Ohne die richtige Bodenqualität kann und wird es sehr schwierig, einen gesunden Garten, gesunde Pflanzen und allgemein die Gartenoase zu erhalten, die man sich wünscht. Hier sind deshalb ein paar Tipps, wie Sie ihren Boden pflegen und vorbereiten können, um einen gepflegten und stets blühenden Garten zu erhalten.

Boden lockern

Ein gepflegter Garten benötigt lockeren Boden, der Wasser und Nährstoffe absorbiert. Verwenden Sie eine Grabgabel oder einen Spaten, wenn Sie Hand anlegen wollen. Alternativ können Sie auch eine Motorhacke im Baumarkt leihen, um den Boden zu lockern und zu belüften. Entfernen Sie dabei natürlich auch gleich alle Steine und Unkrautwurzeln, um keine doppelte Arbeit zu haben.

Bodenqualität verbessern

Wer einen ganz neuen Garten anlegt oder neu in eine Wohnung bzw. ein Haus mit Garten einzieht, sollte sich wahrscheinlich einmal am Anfang die Arbeit machen, die Bodenqualität zu verbessern. Kompost oder Mist helfen Nährstoffe in den Boden zu geben und die Bodenstruktur zu verbessern. Kalk kann hinzugegeben werden, um den pH-Wert zu erhöhen oder Schwefel, um ihn zu senken. Mit Sand können Sie die Drainage verbessern.

Boden glätten

Ein ebener Boden vereinfacht das Pflanzen und das Gießen auf Dauer enorm. Dazu einfach – am besten bevor man Gras pflanzt oder das Beet mit Pflanzen füllt – mit einer Harke über die Fläche gehen, um diese zu glätten.

2. Der richtige Pflanzzeitpunkt im Garten

Ist der Boden erst einmal vorbereitet, geht es an das Pflanzen. Hier ist vor allem der richtige Zeitpunkt des Einpflanzens entscheidend für das Wachstum und die spätere Gesundheit der Pflanzen. Natürlich hat jede Pflanzenart vollkommen eigene Bedürfnisse, wenn es um den Pflanzzeitpunkt geht.

Um das Beste aus Ihren Pflanzen und natürlich Ihrem Garten herauszuholen, sollten Sie sich immer im Voraus informieren, wann die beste Zeit zum Pflanzen der jeweils gewählten Pflanzenart ist.

Ganz allgemein gilt: Die allermeisten Pflanzen sollte man im Frühjahr oder im Herbst anpflanzen, wenn der Boden frostfrei ist. Im Frühjahr, wenn das Wetter etwas wärmer wird, und im Herbst, wenn das Wetter nach dem Sommer wieder milder wird.

Natürlich gibt es hier Ausnahmen, weshalb Sie sich unbedingt individuell für jede Pflanze über den passenden Pflanzzeitpunkt informieren sollten. Eine gute Hilfe dazu bietet beispielsweise unser Gartenkalender.

Die besten Pflanzzeitpunkte für verschiedene Pflanzenarten

Im Folgenden finden Sie einige Informationen zu den besten Zeiten, um bestimmte Pflanzenarten zu pflanzen:

PflanzenartBeste Pflanzzeit
GemüseFrühjahr und Herbst
ZierpflanzenFrühjahr und Herbst
StaudenFrühjahr oder Herbst, je nach Sorte
Bäume und SträucherHerbst

3. Bewässerungstipps für einen gesunden Garten

Wer einen Garten hat, der wird schnell merken: Eine gute und vor allem regelmäßige Bewässerung ist entscheidend für ein gesundes Pflanzwachstum und Ihren Garten allgemein. Hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Die bekanntesten sind natürlich diese hier:

BewässerungsmethodeVorteileNachteile
TropfbewässerungEffektive Bewässerung direkt an der Wurzel, spart Wasser und vermeidet Krankheiten durch nasse BlätterEtwas teurer in der Anschaffung
Bewässerung per HandKontrollierte Bewässerung, ideal für kleine Blumenbeete oder PflanzkübelKann zeitaufwändig sein
RegnerGleichmäßige Bewässerung großer Flächen, ideal für den RasenWasser verdunstet leicht und kann Krankheiten durch nasse Blätter fördern

Vor allem für mittelgroße sowie große Gärten sind automatische Bewässerungssysteme eine zeitsparende, nachhaltigere und praktische Alternative zum händischen Gießen. Unabhängig davon, für welche Methode Sie sich entscheiden: Der richtige Zeitpunkt zum Garten bewässern ist entscheidend. Vermeiden Sie es vor allem im Hochsommer, in der prallen Mittagssonne zu gießen, da das Wasser hier schneller verdunstet und eventuell überhaupt nicht bis zu den Wurzeln kommt. Auch können die Wassertropfen in Kombination mit starker Sonneneinstrahlung wie kleine Brenngläser wirken. Dadurch erleiden die Pflanzen sozusagen „Verbrennungen“. Der beste Zeitpunkt für die Bewässerung ist daher immer am frühen Morgen oder am späteren Abend.

Ein weiterer Tipp: Vermeiden Sie es, die Blätter der Pflanzen zu bewässern. Konzentrieren Sie sich darauf, das Wasser direkt an die Wurzeln zu bringen, um Krankheiten durch nasse Blätter zu vermeiden.

Die Pflanzen sollten auch nicht zu viel gegossen werden. Staunässe ist so gut wie immer zu vermeiden, da dies zu Wurzelfäule führen kann.

Die besten 10 Tipps zur optimalen Gartenbewässerung finden Sie hier.

4. Tipps zur Unkrautbekämpfung im Garten

Nun ist der Boden bereit, das Gras ausgesät, die Beete sind vorbereitet, die ersten Pflanzen eingesetzt und ZACK: Das Unkraut ist da!

Für viele ist Unkraut das Hauptanzeichen für einen ungepflegten Garten. Unkrautbekämpfung ist also einer der wichtigsten Tipps für die Gartenpflege für Anfänger.

Eines sei an dieser Stelle dazu gesagt: im Sinne der Nachhaltigkeit und Artenvielfalt im Garten, ist Unkrautbekämpfung nicht immer sinnvoll. Viele Unkräuter bieten Nahrungsgrundlage für zahlreiche Insekten und können zudem als Wildkräuter zahlreiche nützliche Anwendungen finden. Denn schließlich macht erst der Standort ein Wildkraut zum Unkraut.

Die besten Methoden zum Bekämpfen und Entfernen von Unkraut sind:

MethodeKategorieWie funktioniert’s?
Mulchen gegen UnkrautOrganische MethodeAbdecken des Bodens mit Mulch, um Unkrautwachstum zu verhindern
Bodendecker gegen UnkrautOrganische MethodeVerwendung von Pflanzen, um den Boden bedeckt zu halten und Unkraut zu unterdrücken
Regelmäßig Rasen düngenOrganische MethodeGesunder Rasen verdrängt Unkraut; regelmäßige Düngung fördert Rasenwachstum
Regelmäßig Rasen mähenOrganische MethodeGesunder Rasen verdrängt Unkraut; regelmäßiges Mähen fördert dichtes Wachstum
Heißwasser-HochdruckreinigerThermische MethodeVerwendung von heißem Wasser unter Druck, um Unkraut abzutöten; geeignet für Terrassen und Wege
Heißes WasserThermische MethodeGießen von heißem Wasser auf Platten/ Wegen, um Unkraut zu bekämpfen
AbflammenThermische MethodeVerwenden von offener Flamme, um Unkraut zu verbrennen; geeignet für Platten/ Wege
HochdruckreinigerMechanische MethodeEntfernen von Unkraut aus Fugen; geeignet für Platten
Fugen auskratzenMechanische MethodeEntfernen von Unkraut aus Fugen mit Werkzeugen; geeignet für Platten/ Wege
Unkraut JätenMechanische MethodeManuelles Entfernen von Unkraut; geeignet für verschiedene Arten von Unkraut
Chemie (z.B. Glyphosat)Chemische MethodeVerwendung von chemischen Unkrautvernichtern. Vorsicht: können schädlich für Pflanzen und Tiere sein!

Alle Infos zu diesen Unkrautvernichtern finden Sie in unserem großen Beitrag: Unkrautvernichter – Garantiert NIE WIEDER Unkraut im Garten.

5. Pflanzen regelmäßig düngen

Regelmäßiges Düngen ist entscheidend für einen gesunden Boden und einen gesunden Garten. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass stets ausreichend Nährstoffe im Boden sind, um Wachstum und Entwicklung der Pflanzen zu fördern. Außerdem wird die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen gegen Schädlinge und Krankheiten jeder Art verbessert.

Natürlich ist es entscheidend, den richtigen Dünger für die jeweilige Pflanzenart zu wählen.

  1. Organische Dünger wie Kompost oder tierische Mistprodukte sind eine gute Wahl, da sie den Boden langfristig verbessern und eine nachhaltige Nährstoffversorgung gewährleisten. Die Nährstoffe setzen sich langsam frei und werden dadurch allmählich vom Boden aufgenommen.
    Zusätzlich verbessern sie die Bodenstruktur und verbessern die Fähigkeit des Bodens, Wasser aufzunehmen. Natürlich ist organisches Düngemittel auch oft nachhaltiger und umweltfreundlicher als andere Dünger.
  2. Mineralische Dünger enthalten synthetisch hergestellte Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium. Diese schnell freigesetzten Nährstoffe werden sofort von den Pflanzen aufgenommen und erfüllen gezielt den Nährstoffbedarf der jeweiligen Pflanzen. Der Nachteil: bei falscher Anwendung kommt es oft zur Überdüngung des Bodens. Außerdem sind sie weniger nachhaltig, da sie nicht zusätzlich zur Verbesserung der Bodenqualität beitragen.
  3. Flüssigdünger sind Dünger in flüssiger Form und werden in der Regel mit Wasser verdünnt und gezielt auf einzelne Pflanzen gegossen. Die Nährstoffe können hier schnell von den Pflanzenwurzeln aufgenommen werden. Flüssigdünger eignen sich gut, um einen akuten Nährstoffmangel zu beheben oder zusätzliche Nährstoffe während der Wachstumsphase bereitzustellen. Sie bieten Flexibilität in der Anwendung und sind leicht zu dosieren.
  4. Langzeitdünger bestehen aus beschichteten Granulaten oder Pellets, die Nährstoffe über einen längeren Zeitraum freisetzen. Sie bieten eine kontinuierliche Nährstoffversorgung über Wochen oder Monate hinweg. Dadurch reduziert sich der Bedarf an häufigem Nachdüngen. Langzeitdünger sind besonders geeignet für Pflanzen, die eine langfristige Nährstoffversorgung benötigen, wie beispielsweise Sträucher oder Bäume.
  5. Spezialdünger sind auf bestimmte Pflanzenarten oder spezifische Bedürfnisse zugeschnitten. Es gibt beispielsweise Spezialdünger für Rhododendren, Beeren, Zitruspflanzen oder auch Kräuter. Spezialdünger enthalten spezifische Nährstoffe und Zusätze, die das Wachstum und die Entwicklung der jeweiligen Pflanzenarten optimal unterstützen. Sie können bei gezielter Pflege bestimmter Pflanzen oder der Lösung spezifischer Probleme wie Blattvergilbung oder schwachem Wachstum hilfreich sein.

Sie haben spezielle Pflanzen, die Sie düngen wollen? Dann sehen Sie sich unsere Ratgeber zur Pflege zahlreicher Pflanzen an. Diese finden Sie in der Kategorie „Pflanzenpflege„.

6. Schädlingsbekämpfung

Früher oder später kommen Schädlinge in jedem Garten vor. Egal ob Blattläuse, Schnecken, Käfer oder Buchsbaumzünsler. Die Bekämpfung dieser ungebetenen Gäste wird schnell zur größten Herausforderung bei der Gartenpflege.

Natürlich gibt es hier zahlreiche Tipps, aber diese sind meist von Pflanze zu Pflanze und von Schädling zu Schädling unterschiedlich. Ein paar allgemeine Tipps zur Schädlingsbekämpfung haben wir für Sie in diesem Beitrag zusammengefasst.

Entscheidend ist es aber bei der Schädlingsbekämpfung vor allem auf nachhaltige Methoden zu setzen. Warum das so wichtig ist, wird in dem folgenden Video erklärt.

7. Grünschnitt regelmäßig entsorgen

Bei der Pflege Ihres Gartens fällt zwangsläufig Grünschnitt an. Sei es beim Zurückschneiden von Bäumen oder Sträuchern, beim Beet oder Rasen neu anlegen oder einfach beim Rasenmähen. Der umweltbewusste Gärtner setzt hier auf umweltfreundliche Entsorgung. Dafür gibt es einige Anbieter, die eine Vielzahl von geeigneten Behältern und Lösungen bereitstellen, um Ihren Grünschnitt effizient und nachhaltig zu entsorgen.

Grünschnitt entsorgen auf shop.albaclick.de ist dabei unsere klare Empfehlung. Egal ob große oder kleinere Mengen an Grünschnitt, gibt es die richtigen Container, Tonnen & Big Bags geliefert und abgeholt.

8. Rasenpflege

Der Rasen ist für Viele das Aushängeschild des eigenen Gartens. Doch die richtige Rasenpflege fängt beim regelmäßigen Rasenmähen an, hört dort jedoch keinesfalls auf.

Eine kurze Übersicht zur Schritt-für-Schritt Rasenpflege:

  1. Rasen verstehen: Bevor die Rasenpflege überhaupt beginnen kann, müssen die Grassorten und die jeweiligen Bodenbedingungen bestimmt werden. Es ist entscheidend, den eigenen Rasen zu verstehen, anstatt einfach blind loszulegen. Denn verschiedene Grasarten erfordern unterschiedliche Pflege und die jeweiligen Bodenbedingungen erfordern unterschiedliche Pflegemaßnahmen.
  2. Bewässerung: Die wichtigsten Tipps zur Gartenbewässerung haben wir oben bereits beschrieben. Natürlich sind diese Tipps auch für den Rasen anzuwenden. Für den Rasen gilt insbesondere: der Rasen sollte durchdringend, aber dafür seltener bewässert werden als andere Pflanzen. Dies fördert die Entwicklung tiefer Wurzelsysteme. Die beste Zeit zum Bewässern ist auch hier früh am Morgen oder spät am Abend. Eine Bewässerung in der prallen Mittagssonne sollte vor allem im Hochsommer vermieden werden, um die Verdunstung und einen eventuellen Brennglas-Effekt zu minimieren.
  3. Mähen: Regelmäßiges Rasenmähen hilft dabei, den Rasen gesund zu halten. Wie tief Sie den Rasen schneiden sollten, hängt von der Art des Grases ab. Entfernen Sie aber nie mehr als ein Drittel des Grashalms auf einmal.
  4. Düngen: Durch regelmäßiges Düngen erhält Ihr Rasen die benötigten Nährstoffe. Wir empfehlen einen organischen Langzeitdünger und etwa 2-3 Düngen pro Jahr. Die besten Zeiten zum Düngen sind im Frühjahr, im Frühsommer und im Herbst.
  5. Belüften: Bei der Belüftung des Rasens werden kleine Löcher in den Boden gestochen. Dies erlaubt Luft, Wasser und Nährstoffen zu den Graswurzeln zu kommen. Dies hilft den Wurzeln dabei, tiefer zu wachsen, was dann zu einem stärkeren und kräftigeren Rasen führt.
  6. Unkrautbekämpfung: Natürlich ist auch beim Rasen die Unkrautbekämpfung ein wichtiger Schritt für einen gesunden und gepflegten Eindruck. Die oben genannten Mittel und Methoden zur Unkrautbekämpfung sind teils auch für die Unkrautbekämpfung im Rasen geeignet.
  7. Saisonale Pflege: Ihr Rasen benötigt zu den verschiedenen Jahreszeiten unterschiedliche Pflege. Im Frühjahr sollten Sie sich vor Allem auf das Düngen und die Unkrautbekämpfung konzentrieren. Im Sommer ist es widerum besonders wichtig, dass Ihr Rasen genug Wasser bekommt. Im Herbst ist dafür zu sorgen, dass keine Blätter liegen bleiben und der Rasen belüftet wird. Im Winter ist es besonders wichtig, dass der Rasen nicht zu sehr strapaziert wird.

9. Bäume und Sträucher regelmäßig zurückschneiden

Ein gepflegter Garten setzt gepflegte Bäume und Sträucher voraus. Damit diese auch gepflegt aussehen, sollten diese regelmäßig zurückgeschnitten werden. Erneut unterscheiden sich der richtige Zeitpunkt, die richtige Art des Rückschnitts (Formschnitt oder radikaler Rückschnitt) und die Voraussetzungen für einen gesunden Rückschnitt enorm auf Basis der jeweiligen Pflanzenart. Es gibt aber natürlich ein paar Faustregeln:

  1. Die beste Zeit zum Zurückschneiden: Die beste Zeit zum Schneiden der meisten Bäume ist zwischen zwischen November und Februar. Für das Zurückschneiden von Sträuchern ist im Frühjahr zwischen Januar und März – je nach Klima und Witterung – die beste Zeit. Auch ist es möglich, Sträucher im Herbst zu schneiden – jedoch sind sie dann anfälliger für Frost und blühen meist anschließend nicht so üppig. Es gibt jedoch wie immer auch Ausnahmen: Einige blühende Sträucher sollten beispielsweise direkt nach der Blüte geschnitten werden, um die Blütenbildung für das nächste Jahr anzuregen.
  2. Die richtige Technik: Natürlich sollten Sie auch immer die richtige Schneidetechnik anwenden. Normalerweise schneiden Sie immer knapp oberhalb eines Knospenauges oder einer Verzweigung. Dies erlaubt es Ihnen, Wachstum in eine gewünschte Richtung zu fördern.
  3. Die Gesundheit der Pflanze berücksichtigen: Entfernen Sie immer zuerst kranke, tote oder beschädigte Äste, um die Gesundheit der Pflanze zu fördern. Schneiden Sie nicht mehr als ein Viertel des Wachstums eines Jahres zurück, um den Baum oder den Strauch nicht zu stark zu belasten.

10. Beete ordentlich halten

Nicht nur der Rasen und die großen Pflanzen in ihrem Garten benötigen Pflege. Auch Beete sollten Sie ordentlich halten. Das bedeutet, dass Sie abgestorbene Pflanzenteile, Laub sowie Unkraut auf die oben beschriebenen Arten regelmäßig bekämpfen und entfernen.

Zusätzlich sollten Sie auch darauf achten, dass die richtigen Pflanzen zusammen in einem Beet stehen. Denn teilweise stören und behindern sich Pflanzenarten in ihrem Wachstum. Auch zu enges aneinander pflanzen im Beet sorgt für ein ungepflegtes Aussehen und schlechten Wuchs.

Rasenkanten und Beeteinfassungen sorgen insgesamt für ein harmonischeres und gepflegtes Aussehen Ihres Gartens und ihrer Beete.

Mit diesen 10 Tipps zum Garten pflegen für Anfänger können Sie Ihren Garten ganz einfach und schnell zu einer blühenden und gepflegten Oase machen. Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit für Ihre Gartenpflege und genießen Sie die Schönheit und Ruhe Ihres grünen Paradieses!

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Die Texterstellung erfolgte in Kooperation mit einem externen Redakteur

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